Ich betreibe ZIELKUNDENFINDUNG IN DER satten NETZWERKGESELLSCHAFT und nutze dazu ErkenntnisSe aus der  Soziologie.

DAS NETZWERK ist die Botschaft...

Jeder ist weltweit mit Jedem über eine Handvoll von Kontakten miteinander vernetzt. Das ist der Grund für den Geschäftserfolg durch die Nutzung " schwacher" Kontakte.

 

Seit den ersten Jahren des neuen Jahrtausends bin ich über die digitalen Internetplattformen sehr gut vernetzt und nutze für meine Kunden die große Kraft schwacher Kontakte, "weak ties" die es in virtuellen hergestellten Öffentlichkeiten gibt.  Die daraus entstehenden "Netzwerke sind die Botschaft" in der immer noch entstehenden "Internet Galaxie", die der amerikanische Soziologe Manuel Castells als Zeitzeichen der Digitalisierung bereits 2005 beschrieben hat.

Die Arbeit von Castells liefert solide empirische Grundlagen für die Chancen und Risiken der  technischen Möglichkeiten des Informationszeitalters und die Unterenhmenskommunikation auf Social Media Plattformen, die gewaltig zugenommen haben.

Kernkompetenz: Irgendwas mit Social Media, Daten & Communication & Leadership

Die Beschäftigung mit der neuesten Forschung in der PR- und Öffentlichkeitsarbeit ermöglicht Selbstreflektion.

Im Juni 2012 habe ich aus den Händen des Präsidenten der Quadriga Hochschule Berlin, Prof. Peter Voss meine Urkunde für ein erfolgreiches Studium des berufsbegleitenden Master Studium "Communication& Leadership " als SAP -Stipendiat erhalten.

Ich zähle damit zu den allerersten Absolventen dieses neu eingerichteten Studienganges.

 

 

Erfolgsfaktor Kommunikation - Ja, nee is klar.  Doch der eigentliche Motor der Digitalisierung und der Vernetzung, die Individualisierung  ist vor 500 Jahren angeworfen worden und seitdem läuft er, und er läuft und läuft und läuft und läuft, und läuft,

Mein in zig Berufsjahren mit aktivem Networking natürlich  gewachsene Vernetzung ermöglicht Ihnen eine deutlich einfachere Zielkundenfindung für Technologien und Innovationen.

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Dort finden sie über meine Präsenz @praxsozi und @Datenassistance . 

 Um diesen Sprung und die Arbeit im Netzwerk zu verstehen, ist es vielleicht nicht ganz unnütz, die AKTUELLEN STETIG WACHSENDEN Möglichkeiten der Kundenkommunikation im Internet; EINFACH MAL IN RUHE  mit jenen zu vergleichen, die es in meiner Jugend im Verkauf und in der Kundenkommunikation gab und die TROTZ ALLEDEM  UND ALLEDEM Bedeutung im Marketing und im Verkauf haben.    

Es gab einmal eine Zeit, da war Reklame und die direkte Kundenansprache über den Briefkasten noch ausdrücklich erwünscht.

Damals konnte ich das noch nicht beschreiben, doch aus meiner soziologischen Sicht, die ich mir im Studium und meiner Berufspraxis erworben habe, bedeutete die erste Arbeit mit Kundenkontakt die Bereitstellung vieler Ressourcen.

Dazu zählte Sinn und Anerkennung meiner Leistung als Jugendlicher durch die Erwachsenen Kunden, es bedeutete Lust auf Älter werden, auf Wachstum, und einen persönlichen Zugang zu neuem Wissen. Darüber, was Produkte sind, wie sie den Weg zum Kunden finden, was sie wert sind. Angebote für unterschiedliche Zielgruppen, die alle über denselben Kanal und das gleiche Medium erreicht werden konnten, und nur durch Preise und unterschiedliche Darstellungen erkennbar teurer oder billiger angeboten wurden. Andere Fotos - Texte, Überschriften sprachen andere Lebensstile an. Das lernte ich durch Praxis. Beim Tun durch Beobachten und drüber nachdenken. Es entstand schnell ein Bewußtsein über unterschiedliche Wertigkeiten und die Mühe, die sich der Auftraggeber und die Hersteller dieser Produkte machten. 

Direkte Kundenkommunikation über Flyer und Prospekte.

Um Werbung- Prospekte, heute sagt man Flyer dazu,  unter die Leute zu bringen,  dazu brauchte man mich, den billigen, jugendlichen Prospektverteiler. Diese Arbeit konnte ich wunderbar mit meiner zweiten Tatigkeit, Zeitungen und Fernsehmagazine austragen, verbinden.  

Die für meine Verhältnisse damals gute Bezahlung für zwei Stunden Arbeit bedeutete für mich über die Belohnung durch das eigene verdiente Geld hinaus  wertvolle Erkenntnisse über den Wert von Kundenkommunikation. 

 

Es gibt einen roten Faden in meiner Berufsbiografie,  der von den ersten Kundenerfahrungen in der Jugend zu meiner jetzigen Tätigkeit als Netzwerkpartner und Zielkundenfinder führt.  

Kundenkommunikation in der guten Stube

 

Anfangs - beim ersten Kundenkontakt wurde ich beim Kassieren der Monatsbeiträge, meist schnell zwischen Tür und Angel im Flur abgefertigt. Nach ein paar Monaten konnte es passieren, dass nach der Aufforderung „Komm doch mal rein“ die finanzielle Transaktion dann in die gute Stube nach drinnen verlegt wurde.

Das ermöglichte mir neue und klare Einblicke in die Lebenswelt meiner Kunden.

Dabei erfuhr ich nebenbei wichtige und nützliche, lustige, traurige Dinge über meine Kunden. Es gab Gespräche und Nachrichten im Small Talk. Wir sprachen über das Wetter, Sportereignisse und es gab natürlich auch eine direkte Rückmeldungen über die Qualität der Zeitung an mich.

Obwohl ich für die inhaltliche Qualität der Artikel der Zeitung gar nicht verantwortlich war, hörte ich mir die Kritik oder die positiven Rückmeldungen gerne an. Ich lernte auch schnell, dass es bei manchen Kunden half, wenn sie erst mal in Ruhe über den Inhalt schimpfen ließ, weil in ihren Augen entweder nichts, oder das Falsche stand, nichts sagte, sondern manchmal nur nachfragte, dass dann nach dem ersten Dampf ablassen, der Kunde weil ich ihm zugehört hatte, anfing, sich selbst wieder zu beruhigen, oder begann in einem Selbstgespräch dann die Argumente lieferte, die für das Abonnieren der Zeitschrift, für meine Dienste, sprachen. Weil man erst durch die Zeitung von einer lustigen Geschichte, der einen oder anderen Veranstaltung erfahren hatte...

Die Kunden nannten dabei Gründe, die ich mir merkte, wenn andere mit dem Gedanken spielten, die Zeitung nun zu kündigen. Ich lernte Beschwerdemanagement. Ich verkaufte ihm dem zweifelnden Kunden das Abo noch einmal.

Die erste harsche Kritik verstummte genauso schnell wieder, wie sie gekommen war. Der wahre Wert dieser ersten von mir erlebten Abhängigkeit von Medien und meiner Kommunikation mit den Kunden - er bestand in einer langsam immer vertrauter werdenden Beziehung zu meinen Kunden. Es war dieses Vertrauen, durch persönlichen Service, das Zuhören, das Interesse an den Wünschen, auch an Sorgen und Nöten der Kunden von denen wir erfuhren, und was von unserer Seite zu weiteren bezahlten Service Angeboten und neuen Aufgabenführen sollte: so kam neu ins Portfolio, Das Auto waschen, die Begleitung zum Doktor, Speicher und Keller aufräumen, oder über den Urlaub mal den den Hund füttern, beaufsichtigen und ausführen. Durch alle diese Tätigkeiten bekam ich sehr schnell ein ganzes Netz von Kunden, und ich lernte von Fall zu Fall auch noch weitere Kunden kennen. Empfehlungsmarketing. Und PR. Ich tat Gutes und sie erzählten es weiter. Ich hatte bei diesen Arbeiten viel Spass, lernte viel und selbstbewußt, denn ich wusste, ich werde gebraucht. Man verlangte nach mir. Man kannte mich und man sprach über mich und ich kannte viele. Auch ich konnte Empfehlungen geben. Ich wusste wer alteingesessen und wer neu zugezogen war.  

Schon damals in den sechziger und 70 er- Jahren des letzten Jahrtausends habe ich verkaufen gelernt. Jeder der verschiedenen einzelnen Kundenkontakte bietet eine Chance für ein soziales Netzwerk von weiteren Kundenaufträgen. Daran hat sich auch meiner Meinung nach bis heute und besonders in der digitalen Welt von heute gar nichts geändert.

Das Interesse an Menschen führte mich zum Studium der Soziologie und Psychologie - sehr gute Skills, um den Verkauf als Handlung zu verstehen. Über die Weiterbildung zum PR- Berater und ein Praktikum ergab sich die Chance als Verkehrsexperte und Kundendatensoziologe sich mit den heute relevanten Daten, der Digitalisierung und der Netzwerkgesellschaft zu profilieren.

Die Vorteile einer soziologischen Ausbildung im Verkauf liegt im verstehen der Kundenbeziehungen. isso.

Soziologie war 1983 ein Modefach im Niedergang, doch ich hatte noch das Glück bei Prof. Hans - Joachim Krüger zu studieren, und ich habe an einem praktischen Lehrforschungsprojekt zur Geschichte der Universität von 1918-1933 von Prof. Dr. Bruno W. Reimann teil nehmen dürfen.

Gelernt habe ich dabei:

Recherche in Archiven. Zeitungen auswerten. Ungeahnte Hürden überwinden.

In den ersten Seminaren war es die qualitative Sozialforschung und die Wissenschaftstheorie, die mich faszinierte. "Street Corner Society" - von William Foote Whyte. Wissenschaftstheorie. Von Thomas s. Kuhn bis zu Paul Feyerabend war Wissenschaft für mich ein Abenteuer.Dazu gehörte Quer Lesen und Wieder Käuen des schon Gedachten und Geschriebenen. Möglichst abstrakt. Doch es gab Alternativen. Die Arbeiten von Norbert Elias zu lesen, war dieser Gewinn. So wie er schreibend eine klare Verbindung von Biografie zum wissenschaftlichen Werk zog, so versuche ich bis heute Theorie zu betreiben. Man kann die Menschen nicht aus der Theorie heraus halten.

Ein Beispiel liefern die Anekdoten über die ganz Großen in der Soziologie.

Im "Teeseminar" nachmittags von 14-16 Uhr bei Prof . Hans Joachim Krüger habe ich als Student versucht die beiden backsteindicken Werke von Jürgen Habermas zur "Theorie des kommunkativen Handelns" zu lesen und erst mal gar nichts verstanden. Es war eine Art Goldsuche und das zusammen tragen von Theoriesplittern zu einer Vision. Doch welche Relevanz hatte diese Goldsuche in Theorien für meine Zukunft? Machte das Sinn? Krüger war Habermas im Adorno Seminar gesessen und die Anekdoten, die Krüger über Habermas erzählte, bestärkten mich darin, dass es vielleicht hilfreich sein könnte, den Grundgedankengang und die Frage nach dem Ideal des herschaftsfreien Diskurses mir vom Autor selbst  Jürgen Habermas in Frankfurt, wo er ja lehrte, erklären zu lassen. Ich akquirierte telefonisch mit der Sekretärin von Habermas einen Termin, mit der Bitte um ein kurzes Lehrgespräch für ein paar besonders interesserte Soziologie Studentinnen und Studenten aus Gießen.Verbunden mit einem Besuch im Franfurter Institut für Sozialforschung.. Ein freundlicher Mitarbeiter, es mag wohl Axel Honneth gewesen sein, begrüßte uns, dann kam Habermas aus seinem Büro.

Eine Stunde mit ihm über die Theorie des kommunikativen Handelns zu sprechen war ein großer Erfolg. Sein Buch war zum einen aus der Langeweile eines Direktoren Jobs und über 10 von Lehre freie  Forschungssemester hin entstanden. Nur damit lassen sich die Breite und und Tiefe dieser -  zusammen mit den Vorstudien zur Theorie des kommunikativen Handelns - entstandenen vier backsteindicken Wälzer - und die Menge des dafür durchzuarbeitenden Stoffes erklären. Es war eine Goldsuche in den Theoriegebäuden anderer. Für ihn war sein Buch ganz klar keine Utopie, sondern empirisch messbar eine Realität.: Den Dialog zwischen Staatsanwalt und Verteidiger und dem richter, Argumente, Beweise, die Subsumierung der vorliegenden Sachstände durch eine Analyse der Kommunikation von Zeugen, begrenzte die reine Willkür und die Macht. Das war ein gutes Beispiel für kommunikatives Handeln. 

Alleine dieses persönliche Gespräch half mir und den mit gereisten Kommolitonen sich durch dieses sprachgewaltige und wirklich nicht einfach zu lesende Werk hindurch zu ackern, und dieser Spurensuche nach Belegen für kommunikatives Handeln zu folgen. Ich verstand daher seine persönliche Abkehr von der marxistischen Subjektphilosophie und die Innovation, die kommunikative Wende zur Sprachphilosophie.

Dennoch fehlte mir im gesamten Studium die Praxis und meine Unzufriedenheit legte sich erst, als ich durch die Arbeiten von Norbert Elias auf Pierre Bourdieu und seine Untersuchungen zu Geschmack und Stil aufmerksam wurde. Es war ein langer Suchvorgang, der mir die Soziologie als geeignete Wissenschaft und als Instrument für Problemlösungen in der Praxis von Unternehmen vor Augen führten.

 

Über Elias lernte ich auch noch einfach zu schreiben, denn er nahm mich mit und verlangte nicht erst vom Leser einen Sprachkurs in Abstraktologie und Systembeschreibungslatein, sondern schrieb so, wie ein Lehrer eben mit Schülern spricht. Verständlich. Erhellend und Verbindungslinien aufzeigend. Seinen Aufsatz : Von dem was ich lernte..  in den Materialien zum Buch "Der Prozess der Zivilisation" kann ich jedem als Einführung in die Soziologie empfehlen. Das Buch macht Lust auf Denken und Wissenschaft.    

Meine Magisterarbeit habe ich dann über die eigene Betroffenheit als Beginn der  Gewinnung sozialwissenschaftlicher Kompetenz gefunden. Angeregt durch die spezifische Gießener Lehr - Atmosphäre von Psychoanalyse und Geschichte, verkörpert in den Arbeiten von Johann august Schülein, meine Teilnahme am Lehrforschungsprojekt zur Geschichte der Universität im Faschismus und durch meine eigenen Erfahrungen als Referent in der Studentischen Vertretung im  ASTA und in der Fachschaft habe ich über die Studentenpolitik von 1918-1933 in Gießen geforscht und über deren politischen und sozialen Habitus geschrieben.

Ich kam auf dieses Thema zum einen dadurch, dass ich die Arbeiten von Pierre Bourdieu zum homo sociologicus entdeckt hatte, der eben an Elias Figurationstheorie sehr gut angeschlossen werden kann. Ich versuchte mich an einer Synthese von quantitativer und qualitativer Sozialforschung  und durch die Mitarbeit im Sozialforschungsprojekt selbst, versuchte ich diese eigentümliche Mischung aus lokaler Betroffenheit und großer abstrakter Theorie - z.B. der  Theorie des Kommunikativen Handelns von Prof. Dr. Jürgen Habermas und über den Prozess der Zivilisation und den Zivilisationsprozess von Norbert Elias in meinem Kopf zusammen zu bringen. Großen Einfluß auf meine Art und Weise mit akademischer Forschung  um zu gehen, hatte die Begegnung mit einem Sportsoziologen, bei dem ich eine kleine feine Abschlußarbeit über Fußballfans geschrieben habe. Die Ergebnisse aus meiner empirischen Forschungsarbeit mit der Theorie von Bourdieu verbindend und angeregt durch den Aufsatz von Walter Benjamin : DAS LEBEN DER STUDENTEN habe ich dann eine sowohl theoretisch als auch praxisorientierte Arbeit schreiben dürfen, die mein Studentenleben selbst reflektierend zu einem für mich versöhnlichen Abschluss brachte.

Ich verließ die Universität und war gut und breit aufgestellt um mich auf dem Arbeitsmarkt zu präsentieren, dachte ich, denn den wahren Wert des Soziologiestudiums auf dem Arbeitsmarkt, den kannte ich damals natürlich noch nicht, denn gerade der fehlte in meinem Studium völlig.

Weil Sozialwissenschaftler/innen das Zusammenleben von Menschen untersuchen, generieren sie anwendbares Wissen für nahezu jeden gesellschaftlich relevanten Bereich. Dieses Wissen kann für jede Form menschlicher Gemeinschaften positiv und erfolgreich genutzt werden. 

Welche Macht die Medien entfalten konnten, wie sie die Produkte eines Unternehmens über Werbung an den Mann brachten, das lernte ich von der Zeitung, den Anzeigen in dem Mitteilungsblatt der Gemeinde. Wir verkauften Kleinanzeigen, entwarfen Texte mit den Kunden am Küchentisch, waren dabei, wenn meine Mutter mit den Abonnenten z.B. über eine Geburtstagsanzeige oder in dem traurigen Fall eine Todesanzeige, deren Größe, den Text, die Umrahmung und alles andere besprach.  

Öffentlichkeitsarbeit und ihre Ökonomie, lernte ich von der Anzeigenakquisition. Aus dem Vertrieb.

Es begann - typisch für diese Zeit der alternativen Stadtzeitungen - bei mir mit einer Mitarbeit in einem Jugendzeitungsprojekt.   Das dort gelernte fand dann Anwendung in einer alternativen Stadtzeitung.

Während meiner Studentenzeit, als Vertreter im Allgemeinen Studentenausschuss, arbeitete ich dann an einem wissenschaftlichen  Zeitungsprojekt namens „Arena „ mit, wofür ich Anzeigen verkaufen und Autoren, sowohl aus der Studentenschaft als auch aus den Reihen der Professoren, akquirieren musste. Ich entdeckte meine Fähigkeit die Kunden für dieses Projekt zu begeistern und die Inhalte und den Bezug der Zeitung oder eben fördernde Anzeigen an Unternehmen zu verkaufen.

Verkaufsgespräche

Meine nächsten Stationen nach dem Studium war die Mitarbeit in einer Werbeagentur. Mit der Wende und dem Mauerfall in Berlin kam dann eine Tätigkeit für diese Agentur in den neuen Bundesländern hinzu. Interviews mit Kunden und Verbrauchern. Meetings.  

Von 1993-1995 kam dann eine freiberuflicheTätigkeit  im Verkauf von PR Artikeln, Präsentationen von Unternehmen u.a. für die Medien STERN, Freundin, Bild am Sonntag, DER SPIEGEL und FOCUS bei einer großen Frankfurter Medienagentur hinzu - und hier hatte ich so viel zu tun, dass ich dort in Frankfurt meine Karriere "irgendwas mit Medien" starten konnte.  

Ich habe dort durch eine Heinz Goldmann Verkaufs - Schulung und der Anwendung der Engpass Konzentrierten Strategie (EKS) bereits ein Grundverständnis für Strategie, den Stellenwert von Image, die Reputation entwickelt.

In den drei Jahren habe ich bestimmt 1000 Verkaufs- Gespräche bundesweit und in deutschsprachigem Ausland mit Geschäftsführern und Marketingverantwortlichen führen dürfen.

Nach dem Ende dieser ersten freiberuflichen Tätigkeiten in den Printmedien, habe ich mich dann mit dem Thema Licht, gesunder Beleuchtung und energiesparenden Lichtsystemen beschäftigt, und wurde so zum Handelsvertreter.  Die Einführung meiner Produkte führte dann zu einer festen freien Mitarbeit im Einzelhandel, wo ich im Verkauf von Licht, Design Leuchten, große und kleine Kunstobjekte, Leuchtmittel und der Lichtberatung tätig war. 

Öffentlichkeitsarbeit und Akquisition von Forschungsprojekten und Marketingkooperationen für die Zielgruppe autofahrer, also für fast alle.

Meine Arbeit als Verkehrssoziologe und Leiter des AvD - Institutes für Verkehrsoziologie bestand darin, dass ich meine verkehrsoziologisch entwickelten und per Pressemitteilungen und in Artikeln aufbereiteten Risikofeststellungen an die Zielgruppe Journalisten herantragen musste. Dabei half mir die soziologische Analyse von Expertendebatten in den Medien. Denn in diesen Talkshows und Expertenauftritten wird schlicht das Rationalitätsmonopol der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgebrochen, sie können sich eben nicht mehr hinter ihren Thesen verstecken und langatmige Konvolute ihrer Arbeit präsentieren sondern müssen sich und ihre Expertise so aufbereiten, dass die Leserinnen und Leser, die Hörerinnen und Hörer und die Fernsehzuschauer das verstehen. Was also sind Risikofeststellungen?

Risikofeststellungen für die Zielgruppe Journalisten

Meine Arbeit als Verkehrssoziologe und Leiter des AvD - Institutes für Verkehrsoziologie bestand darin, dass ich den Medien meine verkehrsoziologisch entwickelten und per Pressemitteilungen und in Artikeln aufbereiteten Risikofeststellungen den Redakteurinnen und Redakteuren von Presse, Rundfunk und Ernsehen am Telefon oder bei Gesprächen im Sender oder auf Konferenzen verständlich aufbereiten und formatgetreu meine Kernbotschaften rüber bringen musste.

Das war nichts anderes als eine Verkaufs- und Eigenmarketing Aufgabe für meine Expertise.

Hinzu kam dann die Akquisition von   : Pilotstudien, Studien, Vorträgen, Artikel in der Fachpresse. Dieses über zehn Jahre kontinuierlich betriebene Marketing für praxissoziologische Risikofesstellungen und meine Öffentlichkeitsarbeit im Team der allgeminen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des AvD verschaffte mir aber nicht nur messbare Hörfunkbeiträge und eine breite Fernseherfahrung. Durch aktives Networking und Beobachtung der Mobilitätsdebatte in Fahgremien, auf Konferenzen und Literatur der Fachbeiträge entstand ein Netzwerk zu Mobilitätsforschern und Verkehrsexperten im In- und Ausland. Wesentlich waren die Vernetzung mit meiner Zielgruppe, den Journalisten und den Pressesprechern und Marketingverantwortlichen, die nach Informationen über das Verhalten ihrer Kunden, den Autofahrerinnen und Autofahrern und interessanten Themen suchten. 

Ich freue mich, wenn auch Sie den Nutzen  erkennen, der in meinem Netz- Werk, in der Verbindung von Soziologie und Zielkundenfindung für erklärungsbedurftige Produkte und Dienstleistungen liegt.

Profitieren Sie  von meinem großen in fast  23 Jahren Arbeit im Vertrieb, PR, Marketing und in der Zielkundenfindung aufgebauten Netzwerk, mit dem ich in in den zukunftsfähigen Branchen der neuen Mobilität, der LED Technologie und der Handelsplattformen und der digitalen Kundenansprache zusammen arbeite.