Wofür ich mich einsetze. Für eine Datenassistance. Sowas ähnliches wie der ADAC für das Internet.

Das Zeitalter des  Internet verlangt von Kunden, die im Netz unterwegs sind bei einem Absturz oder einem  Datenverlust vor allem eines: Einen Festnetz Telefonanschluss, denn meist ist ja das Smartphone auch dann unbrauchbar, wenn der Empfang beim PC gestört ist, oder wir aus anderen Gründen nicht ins Netz kommen. Wenn online nichts mehr geht, verlangt man aber gerade zur Hilfe  paradoxerweise von uns meist das, was eben nicht mehr geht, nämlich am Computer sich Hilfe zu holen. Das ist nur eine der merkwürdigen Serviceauffassungen, die im Netz geboten werden.

Von Endlosschleifen und Callcentern oder FAQ, schweigen wir hier jetzt lieber. Ein Datenverlust macht wütend, der davon betroffene Kunde braucht eigentlich als erste sofortige Notfallhilfe, beruhigende Worte und  aufmunternden Zuspruch, danach eine klare Anweisung und Führung.  

Tja. Im Internet zeichnet man sich durch eine völlige Ignoranz aller traditioneller Kaufmannstugenden aus. Service. Freundlichkeit. Diskretion. Oh NO.                                                                                                                   "Willst du meine Dienste nutzen, dann akzeptiere gefälligst zunächst meine AGB`s! Wenn dir was daran nicht gefällt oder du sie nicht verstehst, Pech gehabt. Hör gut zu: Wir verkaufen individuelle Dienstleistungen, aber individuelle Änderungen im Ablauf des Geschäftes, sie sind leider hier für dich nicht möglich. Capice?  Also, los, drück den "Gelesen ist akzeptiert" Cookie - Button, liebe Kundin, lieber Kunde! Verstanden. Akzeptiert. Nun teilen wir Ihnen mal freundlich mit, dass wir alle Ihre Wege, Ihre Clicks, Ihre Gesamtverweilzeit bei uns auf der Website messen und auswerten. Warum? Weil wir es können und weil wir mit einer Tracking Technologie arbeiten, die wir zwar selbst kaum verstehen, kommt ja auch wie alles aus Amerika, und ist nur zu Ihrem Besten.         

Stets up to date dank update. So weit, so gut. Doch das Rundumsorglospaket ist trügerisch...

 In der realen Welt, wären wir in einem Geschäft würden wir das als Kunden gut finden. Akzeptieren, dass jede Bewegung, jeder Griff zur Ware, registriert wird. Uns auf Schritt und Tritt ein Unbekannter aus Amerika folgt? NEIN. Wir verlassen den Laden. den Sauladen schnellstens. Wortlos und wir werden ihn sicher nie wieder betreten....

Beim Besuch von Unternehmenswebseiten und den Online Ablegern von kundenfreundlichen und für ihre Transparenz und Sicherheit ausgezeichneten Serviceunternehmen oder den digitalen Filialen großer Marken, da tun wir das aber nicht.

Im Gegenteil: Im Internet bezahlen wir Unternehmen mit unseren Daten noch dafür, dass sie uns gängeln, für blöd verkaufen, überwachen, uns theoretisch bis auf die Toilette folgen und dann aus unseren Verdauungsprodukten vorhersagen könnten, wann wir wieder was essen werden.Wenn alles mit allem vernetzt ist. Zu unser aller Wohl. Wirklich?  Eigentlich möchten wir in der Bahn nicht, dass uns ein Mitreisender beim Bücherlesen zuschaut. Am Arbeitsplatz möchten wir nicht, dass permanent jemand hinter uns steht und uns bei unserer unserer Arbeit  über die Schulter schaut. Das würden wir zu Recht als aufdringlich empfinden. Im Internet haben wir aber keine Scheu. Wirklich nicht. Obwohl wir es wissen und merken. Wir wissen nur nicht wer alles zuschaut.  

Die Wünsche der Menschen nach unabhängiger Beratung durch Experten, der Wunsch nach Sicherheit und Komfort, sowie der Trend zur Rückkehr von Höflichkeit und Diskretion im Netz, der Datensouveränität über meine Daten und meiner Lieben, verbunden mit einem besseren Service für das Datenhandling erfordert neue Organisationen. So etwas wie eine digitale Assistance, einen virtuellen Schutzengel, der mich und meine Daten, meine Reputation im Netz schützt. Das ist die Grundidee, die ich zusammen mit dem Blogger Ralf Keuper und mit dem Netzwerk des Internetpioniers

entwickelt habe, die technisch umgesetzt werden kann.  Wie in Europa, wird dies nur mit einem Netzwerk von gutwilligen Startups und Forschungseinrichtungen und natürlich nur mit Investoren gehen, die sich den europäischen Datenschutzrichtlinien verpflichtet fühlen und gemeinsam statt einsam an Lösungen arbeiten wollen, oder deren Startups nicht so aufgebaut sind, dass sie von amerikanischem Risikokapital gleich wieder weggekauft werden können. Wenn kein Interesse an europäischen Regelungen oder man gar einer Wiederkehr der Diskretion feindlich gegenübersteht., dann gilt : Wir müssen leider draußen bleiben!

Lauschen per Servicevertrag ....

                       

 Mit dem Kauf eines PC gehen wir einen Servicevertrag mit den Herstellern ein. Wenn alles gut läuft, dann wird der PC meist über Nacht gewartet, die neueste Software aufgespielt und gut ists. Während wir uns ausruhen wird das z.B. sdas Virenschutzprogramm aktualisiert oder Fehler behoben. 

 Realität ist, dass morgens genau zu dem Zeitpunkt, wo wir extra früher anfangen, um noch etwas dringendes zu erledigen, ein Update läuft. Ohne die Möglichkeit diese Updates zu stoppen, ist der Computer dann für 15 Minuten mit sich und seinen Prozessen beschäftigt ...

So unberechenbar wie die Updates gestartet werden so komfortabel und mehr oder weniger kundenfreundlich ist der automatisierte IT- Wartungs Service. So offen wie das Netz und seine Architektur für Wartung und Service ist, so offen ist damit auch die Tür für ungebetene Besucher. Hacker umgehen unsere Firewall durch ab  Werk vorhandenes "Hintertüren" und durch die Hintertreppe werden wir belauscht, ausgespäht und unsere Datenspur im Netz verfolgt.                             

 

Genau wie ich als Verkehrssoziologe, als Berater einen Beitrag für die Verkehrssicherheit leiste und Risikofeststellungen zur Automobilität in die Öffentlichkeit trage, so braucht es in der Digitalisierung und der neuen Datenökonomie den unbarmherzigen Blick des Soziologen, um das menschliche Gesicht im künstlichen Bild von Big Data zu erkennen, eine Entmystifizierung von Big Data als  Big Data Detektiv zu leisten.

Eine einfache Frage an die Digitalwirtschaft:

Wo bleibt das Datenseparee?

                                                                                         

 

Datendiebe und Überwachungsexperten schleichen sich sich auf leisen Sohlen und unbemerkt auf unseren Rechnern ein, sie überwachen die Knotenpunkte, an denen unsere Informationen im Netz gebündelt werden, sie entschlüsseln unsichtbar unsere Verhaltensweisen im Internet, sie hören unsere Handys ab und erstellen Bewegungs Profile, sie bewerten uns und unsere Gegenwart, unsere Kreditwürdigkeit, kennen unsere Vergangenheit und schließen daraus auf unser zukünftiges Verhalten.

Ja, sicher, das wissen wir doch alles, aber was es wirklich an Möglichkeiten, und wer diese anwendet, um unsere Computer zu identifizieren, unsere Aktionen damit  zurück zu verfolgen- das wissen selbst die Experten nicht wirklich, denn jeden Tag lernen wir alle wieder etwas dazu.       

Mit den neuen technischen Möglichkeiten riesige Mengen an Daten zu speichern, zu durchforsten, zu verknüpfen, stehen wir vor einer der größten , der zentralen Veränderung unserer Gesellschaft. "Unsere Daten" sind heute und in Zukunft,  folgen wir den Denkmodellen und Theorien der Experten, "unser Schicksal".

 

Sicher. Die Sicherheit von E-Mails und Passwörtern wird in der Öffentlichkeit debattiert, genau wie der Umgang miteinander auf Social Media Plattformen wie Facebook und Twitter. Doch unklar bleibt dabei, ob die Kompetenz der Nutzerinnen und Nutzer für den sensiblen aufmerksamen und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Daten ausreichend vorhanden ist.Daher brauchen wir, sowohl als Gesellschaft, als auch Kunden im Internet, als Bürger ein  Verhaltens Update. Sowohl technisch, als auch juristisch stellt die teilweise schon heute problemlose Verknüpfung aller Daten von allen Geräten uns vor ungelöste Datenschutz Probleme. In Zukunft wird mein Haus, mein Auto, meine Wohnung und mein Handy  eine neue riesige Datenwolke erzeugen, die mehr enthält als wir selber sind, über unsere Vorstellung von unserer Persönlichkeit weit hinausgeht.

 

 

Was wir wirklich suchen und Wert schätzen ist Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung, Kommunikation mit selbst ausgesuchten Partnern, Diskrete Räume , die Wiederkehr der uns vertrauten Diskretion für Gespräche und Verhandlungen- kurzum unsere Datensouveränität. Geboten bekommen wir von Freunden und Partnern, Providern aus der Internetwirtschaft aber vor allem LOGIN, Passwörter, AGB`S die niemand versteht, Abhängigkeit von Änderungen von Benutzeroberflächen und Datenlecks. 

Man stelle sich einfach einmal vor, dass Computer und Internet wie Autos wären

Bill Gates, IT Urgestein, dem manche seherische Fähigkeiten zu sprechen, der "soll"( man weiss nicht egal ob fake oder bestätigt ) mal auf der Computermesse Comdex die Computerindustrie mit der Automobilindustrie verglichen haben und er "soll" dabei folgendes Statement abgegeben haben: "Wenn General Motors (GM) so rasche technologische Fortschritte machen würde wie die Computer-Industrie, dann würden wir heute mit Autos herumfahren, die 25 Dollar kosten und mit einer Gallone Sprit (ca. 3.6 ltr.) 1.000 Meilen weit fahren." Daraufhinsoll General Motors Chef Welch eine selber verfasste Presserklärung veröffentlicht, die folgenden Inhalt gehabt haben "soll", :"Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann hätten die Autos, die wir heute fahren, die folgenden Eigenschaften: 1. Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben. 2. Jedesmal, wenn die Linien auf der Straße neu gekennzeichnet werden, müsste man ein neues Auto kaufen. 3. Gelegentlich würde der Motor des Autos ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn von selbst ausgehen. Man würde das einfach akzeptieren, den Motor wieder anstellen und weiterfahren. 4. Bei einigen ziemlich gewöhnlichen Manövern, z. B. bei Linkskurven, würde der Motor ausgehen und könnte nachher nicht wieder angestellt werden, ohne dass er neu montiert worden wäre. 5. Wenn Ihr Motor beim Startversuch nicht anspringt, könnten Sie wählen, ob Sie a)den Startversuch abbrechen, b)den Startversuch wiederholen, oder c)den Fehler ignorieren. 6. Man kann nur alleine im Auto sitzen, es sei denn, man kauft a) Car-95 oder b) Car-NT aber dann muss man jeden Sitz einzeln bezahlen. 7. Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht sind. Aber sie laufen nur auf fünf Prozent der Straßen. 8. Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampe für Übertemperatur und die Batteriekontrolleuchte würden durch eine einzige "Genereller Auto Fehler"-Lampe ersetzt. 9. Neue Sitze würden erfordern, dass alle Leute dieselbe Gesäßgröße haben. 10. Das Airbag-System würde fragen "Sind Sie sicher?" bevor es auslöst. 11. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne erkennbaren Grund aussperren. Der Trick, mit dem Sie es wieder aufsperren können würde darin bestehen, dass Sie gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und die Radioantenne anfassen. 12. General Motors würde Sie zwingen, mit dem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Marke Rand McNally (seit kurzem eine GMC-Tochter) zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen können: Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen wollen, ist das Auto 50 Prozent langsamer. GMC wäre deswegen eine Zielscheibe der Justiz. 13. Immer dann, wenn ein neues Auto von GMC vorgestellt würde, müssten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil kein Hebel mehr so funktionieren würde wie früher. 14. Man müsste den Startknopf drücken, um dem Motor abzustellen. Dabei könnten Sie wählen, ob Sie a)den Motor wirklich ganz abstellen, b)den Motor neu starten, c)nur mit dem Anlasser weiterfahren, d)mit einem fremden Führerschein weiterfahren wollen".

Wenn man heute die Angst vor Datenverlusten und die Bereitschaft aktiv etwas für die Diskretion mit der Angst vergleicht, mit dem Auto  alleine auf der Autobahn oder der Landstraße oder mitten im Berufsverkehr liegen zu bleiben, dann fällt auf, dass die automobile Gesellschaft von anfang an eine Art ADAC hervorgebracht hat, während es bisher keine echte unabhängige, ueberparteiliche und neutrale Pannenhilfe für die Nutzer des Internets gibt. Vergleicht man die Kosten und den Arger und den Imageschaden, den den große Firmen und Konzernen,  durch Datendiebstahl und Verlust der Intimen ja intimsten Geheimnisse entstehen, dann enden die  Vergleiche von "Wenn Autos wie Microsoft wären recht schnell.

Bei den Pannen, Hacker- Angriffen, Daten Lecks, und Verstößen die in der letzten Zeit passiert sind, würden Computer längst abgeschaltet, zurückgegeben oder schlicht unverkäuflich sein. Wenn Sie Autos wären.  

 Was sollten Unternehmen und Dienstleister oder Verbände und Verbraucherschutz Organisationen, die Medien, die Schulen aber tun, um diese Kompetenzen zu stärken?

Wie können wir den sicheren Umgang mit unseren Daten, als normale Verhaltensweise etablieren, wie das Abschließen der Wohnung oder des Autos?

 

 

Stellen sie sich einfach vor, die Strukturen der Online Hilfe, der Notfallservice wäre beim Auto im Notfall so, wie das was uns Hardware oder Software Anbieter anbieten. Es gibt sehr gute Gründe, dafür, dass in einem Notfall Menschen zu Menschen sprechen, um diese zu beruhigen oder durch gute Vorbereitung auf die Krise hier wirklich helfen zu können. Das Denkmodell einer Assistance für die Datensouveränität führt "automatisch" zu einer neuen Lobby für die Wiederkehr der Diskretion.

Diese  Bewegung ist auch langsam stärker geworden, als den Bürgern die ökonomischen Nachteile deutlich geworden sind und auch wirtschaftliche Alternativen mit den neuen Energien als Produkte und Services am Markt zu erleben waren. Wir stehen jetzt am Anfang einer gesamtgesellschaftlich wirksamen Veränderung der Haltung in der Haltung der Menschen zu den Risiken und Chancen der Internetkommunikation.

Wir brauchen einen unabhängigen Ansprechpartner, der die alltäglichen Probleme der Nutzer erfassen, bündeln und im Dialog mit der Wirtschaft und der Politik lösen kann. Dafür brauchen wir eine neue Interessenvertretung der Bürger und Verbraucher, einen Dialogpartner für die Internetwirtschaft, einen Berater aus der Praxis für die Politik. Eine Daten Assistance für das Internet Zeitalter in Europa. Eine Art Pannenhilfsclub wie der ADAC. Nur für das Netz.

My Car, my data!

Diese Bewegung wird die gleiche Entwicklung brauchen und in etwa den gleichen Weg nehmen, wie den, den die  Umweltschutzbewegung  in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts genommen hat.

 

Starke Authentifizierung- jetzt!

Vor dem Hintergrund der zahlreichen Sicherheitsvorfälle bei Anbietern von Online-Diensten und den damit verbundenen, oftmals millionenschweren Fällen von Identitätsdiebstahl haben sich Experten zu einer verbandsübergreifenden Initiative "Starke Authentisierung - jetzt!" (https://2fa.jetzt) zusammengefunden. Sie zielt darauf ab, den praktischen Einsatz von starken Authentisierungsmechanismen im Internet durch Sensibilisierung von Nutzern und Anbietern von Online-Diensten zu fördern und den Weg zum Einsatz geeigneter Authentisierungsverfahren im Internet zu ebnen.

Cyber-Kriminalität vorbeugen – Die Digitalisierung braucht sichere Online-Dienste
Als gewinnträchtiges Geschäftsmodell von Cyber-Kriminellen hat sich der Handel mit elektronischen Identitäten herausgebildet. Die große Zahl belegter Sicherheitsvorfälle bei Anbietern von Online-Diensten und der damit verbundene, oftmals millionenfache Identitätsdiebstahl, haben bedrohliche Ausmaße erreicht. Der Handel mit den gestohlenen Daten im Darknet blüht. Auch der Nutzer macht es Angreifern leicht, indem er einfache Passworte in mehreren Systemen verwendet und diese nicht ändert.
In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft stellt die sichere elektronische Identität und deren Anwendung ein schützenswertes Gut dar. Obwohl viele sichere und nutzerfreundliche Mechanismen zur Identifikation im Internet existieren, setzen Nutzer diese bislang in der Praxis nur selten ein. Trotz der bekannten Schwächen erfolgt die Anmeldung an Online-Diensten im Regelfall mit Benutzername und Passwort. Dies bietet keinen ausreichenden Schutz für sichere Transaktionen. Hier müssen zukünftig stärkere Mechanismen Abhilfe schaffen.

Experten fordern „Starke Authentisierung – jetzt!“ und rufen zur Mitwirkung auf
Vor diesem Hintergrund haben sich namhafte Experten von Verbänden, Vereinen, Unternehmen und Institutionen in der Initiative "Starke Authentisierung - jetzt!" organisiert. Als erstes Arbeitsergebnis liegt ein im Rahmen der D-A-CH Security 2017 erscheinender Fachbeitrag über starke Authentisierung vor. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit soll die sichere Nutzung von Online-Diensten stärker im Bewusstsein der Gesellschaft verankert werden. Zentraler Bestandteil der Initiative ist in erster Linie die Förderung des praktischen Einsatzes von starken Mechanismen zur Zugangsprüfung im Internet. Dies erfolgt durch Sensibilisierung von Nutzern und Anbietern von Online-Diensten, um damit den Weg zum Einsatz geeigneter Verfahren zur Authentifizierung im Internet zu ebnen. Als Impuls- und Ideengeber ist die Initiative offen für alle, die die Verbreitung von starker Authentisierung als erstrebenswertes Ziel sehen.

Über die Initiative „Starke Authentisierung – jetzt!“
In der Initiative "Starke Authentisierung - jetzt!" (https://2fa.jetzt) haben sich Experten in einer verbandsübergreifenden Arbeitsgruppe zusammengefunden, die den praktischen Einsatz von starken Authentisierungsmechanismen im Internet durch Sensibilisierung von Nutzern und Anbietern von Online-Diensten fördern wollen. Die Initiative „Starke Authentisierung – jetzt!“ ist für weitere Partner offen und wird aktuell von folgenden Verbänden, Vereinen, Unternehmen und Institutionen unterstützt:

Pressekontakt:
Dr. Detlef Hühnlein
Starke Authentisierung – jetzt!
c/o ecsec GmbH
Sudetenstraße 16
96247 Michelau
E-Mail: ask@2fa.jetzt
https://2fa.jetzt